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BAFA Förderung für Kompressoren

 Investieren Sie jetzt in die Zukunft und profitieren Sie von der BAFA Förderung für Kompressoren!

Logo - BAFA Förderung für Kompressoren

Kompressoren haben aufgrund des Verdichtungsprozesses einen hohen Energieverbrauch. Um das zu ändern, haben wir hocheffiziente Druckluftanlagen entwickelt und unterstützen die Förderungsinitiative des BAFA:

Der Ersatz von Altanlagen oder die Neuanschaffung von hocheffizienten Kompressoren wird vom BAFA bezuschusst!

Ihre Vorteile:

  • Förderung von Investitionen in Druckluftanlagen mit bis zu 40 %
  • Energieeinsparpotenziale durch hocheffiziente Kompressoren von ALMiG
  • Unterstützung bei der Erreichung von DIN EN ISO 50001 Vorgaben

Wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot und unterstützen Sie bei der Beantragung der BAFA Förderung für Ihren Kompressor, sodass Sie ohne Aufwand davon profitieren können.

Sie möchten Ihr gesamtes technisches System optimieren? Auch dabei helfen wir Ihnen gerne in Zusammenarbeit mit erfahrenen Energieberatern!

Was wird gefördert?

  • Druckluftanlagen sowie deren übergeordnete Steuerung
  • Anlagen zur Abwärmenutzung

Wie hoch ist die Förderung?

  • 30 % der förderfähigen Investitionskosten (De-minimis-VO) bzw. der förderfähigen Investitionsmehrkosten (Artikel 38 AGVO).
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten zusätzlich einen Bonus in Höhe von 10 %.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Beschäftigte
  • Sonstige Unternehmen bis 500 Beschäftigte
  • Große Unternehmen ab 500 Beschäftigte

Bitte beachten Sie:

Die Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien (QST) wurde in die Richtlinie zur Förderung von Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft (EEW) überführt.
Unter dem „Modul 1: Querschnittstechnologien“ werden weiterhin Einzelmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz gefördert. Unter dem „Modul 4: Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen“ wird die Förderung von Maßnahmen zur Optimierung von technischen Systemen fortgeführt und für alle Technologien geöffnet.

Hier erhalten Sie ausführliche Informationen.

 

Was ist bei der Antragsstellung zu beachten?
  • Der Antrag muss eingereicht werden bevor mit der Maßnahme begonnen wird. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Sie können mit der Umsetzung der Maßnahme unmittelbar nach Antragstellung auf eigenes finanzielles Risiko beginnen.
  • Eine Kombination verschiedener Querschnittstechnologien in einem Antrag ist möglich.
  • Anträge können ab einem Netto-Investitionsvolumen von 2.000 € gestellt werden. Die Förderhöchstgrenze liegt bei Einzelmaßnahmen bei maximal 200.000 € pro Vorhaben.
  • Die geförderten Anlagen müssen mindestens drei Jahre zweckentsprechend betrieben werden.
  • Die beantragte Maßnahme muss innerhalb von 24 Monaten nach Erhalt des Zuwendungsbescheides abgeschlossen sein.
  • Die Antragsstellung erfolgt über das elektronische Antragsformular des BAFA.
  • Folgende Nachweise müssen erbracht werden:
    - Bestätigung der wahrheitsgemäßen Angaben
    - Vollständig ausgefülltes Antragsformular
    - Produktdatenblatt bzw. Materialdatenblatt oder Herstellererklärung
    - Je nach Zuschussvariante:  Entweder ist eine De-minimis-Erklärung oder gegebenenfalls für einzelne Maßnahmen ein Referenzangebot nach AGVO einzureichen.
    - Nachweis des Einsatzes hocheffizienter Querschnittstechnologien unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Effizienzkriterien
    - Unternehmensregistrierung (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Auszug aus der Handwerksrolle).
  • Die Auszahlung des Investitionszuschusses erfolgt je Antrag nach vollständiger Prüfung des Verwendungsnachweises für die in einem Verfahren beantragten Maßnahmen. 

 

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Quellen: www.bafa.de; www.foerderdatenbank.de