Tests
Nur nichts dem Zufall überlassen: testen, testen und nochmals testen!
Betriebssicherheit und Funktionalität geht uns auch bei den TRACKAIR-Modulen über alles! Umfangreiche Berechnungen, aufwendige Simulationen sowie ausgiebige Dauertests unter Extrembedingungen sind für ALMiG im Vorfeld einer 0-Serien-Produktion eine Selbstverständlichkeit.
Diese Berechnungen/Tests führen wir bei uns im Hause sowie in Zusammenarbeit mit spezialisierten Prüfl aboratorien und renommierten Hochschulen durch. Erst wenn alle Beteiligten „grünes Licht“ signalisieren, leiten unsere Entwicklungsingenieure in Zusammenarbeit mit der Produktion die nächsten Schritte ein.
1 Simulation von Schneepartikeltrajektorien mit der jeweils zu erwartenden Partikelverweildauer im Unterbodenbereich. Die Grafik zeigt
beispielhaft eine Vorwärtsfahrt (80 km/h) auf freier Strecke bei Wind
und Schneefall von vorne.
Die eingebrachte Schneemenge entspricht einer Schneehöhe von
30 cm/Stunde.
2 Dieses Bild zeigt die Festigkeitsberechnung für den Rahmen eines
modifizierten Schraubenkompressors, also für ein „detailliertes '
FEM-Modell“.
Die statischen Lastfälle wurden nach DIN 12663 für Personenfahrzeuge
der Kategorie III (U- und S-Bahn-Fahrzeuge) gewählt. Das gezeigte Berechnungsergebnis nach der FEM-Richtlinie sagt aus:
„Diese Konstruktion ist ausreichend dimensioniert, um die rechnerischen Prüflasten zu ertragen.“
3 Bei diesem Rütteltest wird der Lebenszyklus (Gesamt-Lebensdauer) des TRACKAIR-Moduls simuliert. Dieser unter Extrembedingungen durch-
geführte Test ist auf ca. 20 h Dauerbelastung verkürzt; er gilt nach
DIN EN 61373 als praktischer Nachweis, ob die FEM-Berechnung richtig
liegt.
4 In entsprechenden Klimakammern werden unsere Module auf Herz und
Nieren geprüft. Der Kältetest (hier bis - 30° C) soll helfen, das
Startverhalten der Module zu optimieren, die Funktionssicherheit
beim Fahrbetrieb zu gewährleisten sowie die optimale Kühlflüssigkeit
zu wählen.











